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Autodesk® 3ds Max® Design 2012 ermöglicht mit leistungsstarken neuen Rendering-Funktionen, optimierten iterativen Arbeitsabläufen und einem Grafikkern für schnelleres Rendering ein deutlich produktiveres Arbeiten. Die neue Version unterstützt Planer bei der effektiveren Vermittlung ihrer Entwurfskonzepte, um wichtige Entscheidungsträger für ein Projekt zu gewinnen und so schneller an neue Aufträge zu gelangen.
Mit dem physikalisch exakten, ähnlich einer Kompaktkamera funktionierenden iray®-Renderer von mental images, sowie vielseitigen, auflösungsunabhängigen prozeduralen Texturen und neuen Rendering-Funktionen für stilisierte Darstellungen lassen sich kreative Ideen mit 3ds Max Design 2012 jetzt noch effektiver umsetzen. Die Nitrous-Technologie für eine beschleunigte Ansichtsfensteranzeige in Render-Qualität erlaubt die schnelle Ausarbeitung und Abwandlung der Entwürfe und sorgt so für überzeugende Endergebnisse. Dank der neuen Kompatibilität mit den Autodesk® Alias®-Lösungen für Industriedesign und automatischen Arbeitsabläufen mit AutoCAD® Civil 3D® lassen sich CAD-Daten einfacher zu aussagekräftigen und kreativen Visualisierungen verbinden.
Hier die wichtigsten neuen Funktionen von Autodesk® 3ds Max® Design 2012 im Überblick:
- Nitrous-Grafikkern für schnelleres Rendering
Zu den wichtigsten Prioritäten der Excalibur-Initiative (XBR) zur Optimierung von 3ds Max Design gehörte u. a. die Entwicklung eines neuen Ansichtsfenstersystems, das die Performance und Render-Qualität der Autodesk-Lösung deutlich verbessert. Nitrous nutzt sämtliche verfügbare Kapazitäten von GPUs und Workstations mit Multi-Core-Prozessoren, um iterative Entwurfsprozesse zu beschleunigen und größere Datensätze mit minimaler Auswirkung auf die Interaktivität zu verarbeiten. Ausgereifte Funktionen für das Szenenmanagement, die Verarbeitung mehrerer Szenen im Ansichtsfenster mit Multithread-Algorithmen und Optionen zur Materialbewertung ermöglichen einen optimierten Workflow mit kürzeren Reaktionszeiten. Darüber hinaus bietet die Nitrous-Technologie eine Anzeigeumgebung in Render-Qualität mit Unterstützung für eine unbegrenzte Anzahl von Lichtquellen, weiche Schatten, Ambient Occlusion-Effekte innerhalb des Arbeitsbereichs, Ton-Mapping und erweiterte Transparenz-Einstellungen. Parallel zur progressiven Verfeinerung der Bildqualität lassen sich Änderungen an der Szene vornehmen, sodass Anwender bessere kreative und ästhetische Entscheidungen im Kontext der finalen Ausgabe treffen können.
- Kompatibilität mit Autodesk Alias-Produkten
Die Interoperabilität mit Autodesk® Alias® Design für Industriedesign wurde verbessert. WIRE-Dateien lassen sich jetzt beispielsweise nativ als Körperobjekte in 3ds Max Design importieren, wobei Objektnamen, Hierarchien, Layer und Materialbezeichnungen erhalten bleiben. Tesselierungsergebnisse können innerhalb von 3ds Max Design interaktiv angepasst werden, um die Qualität der Visualisierung zu optimieren. Darüber hinaus lassen sich Alias Design-Referenzdaten mithilfe des intuitiven Graphite-Toolsets für Polygonmodellierung in 3ds Max Design mit modellierten Details überlagern. Graphite wurde um einen neuen, kurvenlinealähnlichen Modus erweitert, mit dem sich Pinselstriche auf einen Spline ausrichten und so bei Änderungen am Mesh besser führen lassen. Die bearbeiteten Meshes können als OBJ-Dateien in Alias Design zurückexportiert werden.
- Substance für prozedurale Texturen
Dank einer neuen Bibliothek mit 80 prozeduralen Texturen lassen sich mit Substance Looks in unterschiedlichsten Variationen generieren. Diese dynamischen, auflösungsunabhängigen Texturen generieren automatisch beeindruckende Relief- und Glanz-Maps. Mit einem GPU-beschleunigten Integrationsprozess können Texturen auch rasch zur Weiterbearbeitung mit einem Standard-Renderer in Bitmaps umgewandelt werden. Beispiele für dynamisch editier- und animierbare Parameter: Ziegelverteilung, Oberflächenalterung und Dicke der Mörtelschicht bei einer Ziegelwand oder Alter, Unebenheiten, Bordsteinkanten und Fahrstreifenbegrenzungen bei einer Straßentextur.
- iray-Renderer
Die Erstellung realistischer Bilder mit 3ds Max Design war noch nie so einfach – dank der neu integrierten Rendering-Technologie iray® von mental images. Als weiteren Meilenstein in der Rendering-Revolution lassen sich mit iray über eine einfache Rendering-Option besser vorhersagbare, fotorealistische Ergebnisse für Szenen generieren, ohne zuvor spezielle Einstellungen vorzunehmen, fast wie bei einer Kompaktkamera. Anwender können sich ganz auf ihre Visionen konzentrieren und die physische Welt mit realistischen Materialien, Beleuchtungsoptionen und Einstellungen realitätsgetreu abbilden. Das Bildmaterial wird mit iray schrittweise bis zum gewünschten Detailgrad verfeinert. iray ist mit gängigen Multi-Core-Prozessoren kompatibel. Die besten Ergebnisse erzielen Sie jedoch mit CUDA-fähiger GPU-Hardware von NVIDIA.
- Rendering stilisierter Bilder
Per NPR (Non-Photorealistic Rendering) lassen sich stilisierte handgezeichnete Grafiken erzeugen, die im Ansichtsfenster und mit dem Quicksilver-Renderer ausgegeben werden können. Die Klarheit und Abstraktheit von NPR-Bildern hilft Planern und Architekten, das Kernkonzept eines Entwurfs effektiver zu vermitteln, da ablenkende oder unvollständige Entwurfdetails in den Hintergrund gerückt werden.
- Civil View
Mit Civil View (vormals Dynamite VSP) profitieren Sie von automatischen iterativen Workflows zwischen AutoCAD Civil 3D und 3ds Max Design. Auf der Grundlage von Tiefbaudaten lassen sich damit in 3ds Max Design automatisch realistische Visualisierungen erstellen. Zum Beispiel Straßen mit Straßenmarkierungen, Fahrstreifen und Zick-Zack-Linien, in zufälligen oder regelmäßigen Abständen entlang einer Straße bzw. Schiene platzierte Bäume oder fahrende Fahrzeuge auf einer Autobahn. Nach einer einmaligen Definition der Stile können diese mühelos und wiederholt auf mehrere Entwurfsvarianten oder Projekte angewendet werden. Civil View bietet jetzt auch erweiterte Unterstützung für die neuen Rendering-Lösungen iray und Quicksilver.
- Sculpting- und Painting-Erweiterungen
Pinselstriche und ihre Auswirkungen auf Geometrien lassen sich jetzt präziser steuern – dank neuer Sculpting- und Painting-Workflows. Neue Transform-Pinsel ermöglichen das Verschieben von Scheitelpunkten entlang von Zielflächen, während verformte Pinselstriche auf einen Spline ausgerichtet werden können. Darüber hinaus lassen sich Pinseleinstellungen jetzt speichern und laden, sodass Anwender schnell zwischen verschiedenen bevorzugten Voreinstellungen hin und her wechseln können. Beim Zeichnen in Bitmaps können im Arbeitsbereich des Ansichtsfensters beliebige Vorlagen für den Klon-Pinsel gewählt werden.
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